
In der REM-Phase träumen wir intensiv.
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Traumhafter Schlaf und zuckende Augen
Die zweite Phase ist die Traumphase: Jetzt ist das Gehirn sehr aktiv, das Herz schlägt schnell, wir atmen zügig und träumen intensiv. Schlafmediziner sprechen von der REM-Phase. REM kommt aus dem Englischen, heißt ausgeschrieben „Rapid Eye Movement“ und bedeutet so viel wie „schnelle Augenbewegungen.“ Vielleicht hast Du das bei einem schlafenden Menschen schon einmal beobachtet? In der Traumphase bewegen sich seine geschlossenen Augen ganz schnell.
In den frühen Morgenstunden gibt es viele Leichtschlaf-Phasen. Wie der Name schon sagt, haben wir hier dann einen leichten Schlaf, im Gegensatz zum Tiefschlaf sind wir nun leicht zu wecken.
Dass Du nicht immer sofort einschläfst und in der Nacht auch mal kurz aufwachst, ist normal. Dann drehst Du Dich auf die andere Seite und schläfst bald wieder ein. Passiert das allerdings wie bei Lina über mehrere Wochen und bist Du morgens oft schlecht gelaunt und müde, hast Du wahrscheinlich eine Ein- oder Durchschlafstörung. In der Fachsprache heißt das Insomnie. Lina hatte die Einschlafprobleme während der Ferien. Wenn Du aber in der Schulzeit nicht schlafen kannst, ist das irgendwann auch an Deinen Leistungen erkennbar: Die Noten werden schlechter. Vielleicht hast Du auch ständig Kopfschmerzen oder andere körperliche Beschwerden und kannst Du Dich nicht konzentrieren.