Flugzeugunglück auf TwitterLetzteres wird als Durchbruch für Twitter gewertet: Der US-Amerikaner Janis Krums teilte am 15. Januar 2009 über Twitter mit: "There's a plane in the Hudson. I'm on the ferry going to pick up the people. Crazy." Auf Deutsch heißt das soviel wie "Da ist ein Flugzeug im Hudson River. In bin in einer Fähre, die die Leute aufsammelt. Verrückt." Janis Krums schickte noch ein
Foto des Airbus mit, der im New Yorker Fluss "Hudson River" auf dem Wasser lag – die Menschen stehen auf den Flügeln des Flugzeugs, das langsam sinkt. Der Amerikaner gab daraufhin zahlreiche Interviews und wurde so bekannt – Twitter war es schon, danach aber noch mehr.
Auf Twitter hat alles und jeder seinen Platz. Mitgeteilt werden können die Infos direkt über die Website oder per Handy – einzige Voraussetzungen: Man muss registriert sein, das ist kostenlos, und die Nachricht darf nicht länger als 140 Zeichen sein. Aber Vorsicht: Es muss nicht alles stimmen, was man dort liest! Das Flugzeugunglück entsprach aber leider der Wahrheit.