Die Entdeckungen der Wissenschaftler wurden in unterschiedlichen Ländern, durch die das Gebirge verläuft, gemacht: in Bhutan, im Nord-Osten Indiens, im Norden Myanmars sowie in Nepal und in den südlichen Bereichen Tibets. Viele Gebiete sind hier für Menschen schwer zu erreichen, Pflanzen und Tiere können sich ungestört entwickeln. Zu den mehr als 350 Arten, die die Forscher in den letzten zehn Jahren entdeckt haben, gehören 242 Pflanzen, 16 Amphibien, 16 Reptilien, 14 Fische, zwei Vögel, zwei Säugetiere und etwa 60 Wirbellose. Letztere sind Lebewesen, die keine Wirbelsäule besitzen, also zum Beispiel Käfer.