So wird geerntetAuf den ersten Blick würdest Du einen Walnussbaum vielleicht gar nicht erkennen. Denn am Baum hängen die Nüsse in einer dicken, grünen Schutzhülle - so sehen sie ein bisschen aus wie grüne Zitronen. Wenn diese Schutzhülle aufplatzt, wissen die Walnuss-Farmer, dass die Nüsse reif sind, und beginnen mit der Ernte. Die Ernte in Kalifornien dauert von September bis Anfang November. Um die Nüsse von den Bäumen zu bekommen, schütteln die Farmer die Bäume mit so genannten Rüttelmaschinen. So fallen die Nüsse zu Boden. Maschinen, die einem riesigen Staubsauger ähneln, sammeln die Nüsse auf. Anschließend entfernt eine Erntemaschine die grünen Hüllen und wäscht die Nüsse. Früher trockneten die Farmer die Nüsse danach in der Sonne. Heute passiert dies in einem Silo, das ist ein großer Behälter. Das Trocknen verhindert, dass die Nüsse verderben. Zuletzt knacken Maschinen die Nüsse. Denn die meisten Walnüsse werden als Walnusskerne verkauft, das heißt ohne Schale. Von Kalifornien aus werden die Walnüsse in Länder auf der ganzen Welt gebracht und landen so zum Beispiel auch auf Deinem bunten Teller zu Weihnachten.