
So sieht frischer Lavendel aus.
© pixelio.de/Thomas Max Müller
Ein Gebiet in Südfrankreich, die Provence, ist berühmt für seine riesigen Lavendelfelder. In der Blütezeit von Juli bis August sehen die vielen hellblauen bis violetten Blüten nicht nur schön aus, sondern duften auch herrlich. Lavendel gedeiht aber auch in Ländern, in denen die Sonne weniger scheint. Schon seit dem 16. Jahrhundert ist er eine beliebte Pflanze in englischen Kräutergärten. Auch in Deutschland wächst er in vielen Gärten. Ob Seife, Badeöl oder Köperlotion - in vielen Hautpflegeprodukten
steckt Lavendel. Auch Parfümhersteller verwenden oft das Öl aus Lavendelblüten.
Lavendel als Heilpflanze
Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen Lavendel als Heilpflanze gegen ganz verschiedene körperliche Beschwerden. Lavendel kann zum Beispiel gegen Entzündungen der Haut helfen, Krämpfe lösen oder den Schlaf fördern. Der beruhigende und entspannende Duft von Lavendel hilft, wenn Du aufgeregt bist oder schlecht einschlafen kannst. Deswegen tut es gut, ein Lavendelkissen unter oder neben das Kopfkissen zu legen. TK-Logo zeigt Dir, wie Du ein Duftkissen selbst nähen kannst.