Lärm macht krank 
Viele Jugendliche haben bereits Hörschäden. Denn: Zwölf- bis Sechzehnjährige stellen die Lautstärke ihres MP3-Players im Durchschnitt auf 95 dB(A). Das ist lauter als der Straßenverkehr. Forscher des Bundesumweltamtes haben herausgefunden, dass in Deutschland jedes achte Kind zwischen acht und vierzehn Jahren schlechter hört, als es in seinem Alter üblich ist. Neben dem Straßenverkehr und Musik aus Kopfhörern sind häufige Lärmquellen lautes Spielzeug und Feuerwerkskörper. Lärm kann nicht nur dazu führen, dass Kinder schlechter hören, sondern auch bewirken, dass sie schlecht schlafen oder sich schlecht konzentrieren können.
 
 
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