
Es gibt drei Aggregatzustände: fest, flüssig und gasförmig
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Hallo Gürsel!
Wenn Du Eiswürfel herstellen möchtest, stellst Du Wasser in eine dafür vorgesehene Form ins Eisfach: Das Wasser wird fest. Wenn Du dagegen Wasser kochst, um Dir Tee zu machen, siehst Du, wie ein Teil des Wassers verdunstet: Wasserdampf entsteht, das Wasser wird gasförmig. Es gibt drei klassische physikalische Zustände von Stoffen: Sie sind fest, flüssig oder gasförmig. Man spricht von Aggregatzuständen. Jeder Stoff besteht aus ganz vielen winzigen Teilchen. Je nach Aggregatzustand - von fest über flüssig bis gasförmig - bewegen sie sich unterschiedlich stark und schnell. Je wärmer es ist, desto schneller und stärker bewegen sich die Teilchen.
Wann ein Stoff seinen Aggregatzustand ändert, hängt also vor allem von der Temperatur ab. Zum Beispiel gefriert Wasser bei 0 Grad Celsius und verdampft bei 100 Grad Celsius. Reiner Alkohol, man spricht von Ethanol, verträgt etwas mehr Kälte: Er gefriert erst bei minus 114 Grad Celsius. Aber er verdampft schon bei 78 Grad Celsius. Als Raumtemperatur nimmt man in der Regel einen Durchschnittswert von 25 Grad Celsius an. Wie Du nun vielleicht schon richtig vermutest, ist Alkohol bei dieser Temperatur flüssig.
Ich hoffe, Deine Frage ist damit beantwortet.
Viele Grüße,
Dein TeKalino
Diese Frage stellte Gürsel, 13 Jahre, aus Dillingen.
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