Fitness reicht nichtTorwart und Torschütze müssen nicht nur fit sein, sondern auch einschätzen können, was der jeweils andere vorhat. Weil der von Profis geschossene Ball fast 100 Stundenkilometer schnell ist, hat der Torwart keine Zeit, erst dann zu springen, wenn er sicher ist, in welche Richtung der Schütze spielt. Er muss es sozusagen erahnen. Das funktioniert nur, wenn er die Blicke und Bewegungen des Gegenspielers deuten kann. Wenn der Schütze also beispielsweise in die linke obere Ecke des Tors schaut, dann wird er wahrscheinlich auch dorthin zielen, und der Torwart kann den Ball aufhalten, wenn er das rechtzeitig erkennt.