
Feuersalamander bewegen sich langsam fort. Wegen ihrer giftigen Haut sind sie trotzdem keine leichte Beute.
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(5) Feuersalamander
Diese Salamanderart fühlt sich in bergigen Landschaften wohl und ist deshalb nicht in ganz Deutschland verbreitet. Sollte Dir einmal ein Feuersalamander über den Weg laufen, beobachte ihn nur und fasse ihn nicht an! Seine Haut sondert Gift ab, das auf der Haut brennt. Damit schützt sich der Salamander vor Fressfeinden wie Hunden, Katzen oder Vögeln. Aber das Gift hat noch eine weitere Funktion: Es sorgt dafür, dass auf der feuchten Haut des Tieres kaum Bakterien oder Pilze leben können.
(6) Rote Waldameisen
Wie der Name schon sagt, sind diese Ameisen rötlich und leben zu Tausenden in Ameisenhaufen im Wald oder am Waldrand. Sie fressen gerne andere Insekten, aber "melken" auch Blatt- und Schildläuse. Die Läuse saugen Pflanzensäfte und scheiden Honigtau aus. Das ist ein süßer Saft, den Ameisen besonders lecker finden. Die Königinnen der Roten Waldameisen können übrigens schon mal 20 Jahre alt werden.